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Wie Sie spenden können  

Der Förderverein und seine Mitglieder setzen sich für Spenden für die Sicherung und Restaurierung der Marienkirche als national bedeutsames Gebäude und für ihre Ausstattung ein. Seit 19 Jahren werden jährliche Bauabschnitte gemeinsam mit anderen Förderern, wie dem Land Mecklenburg-Vorpommern, der Hansestadt Rostock, der Evangelische Landeskirche Mecklenburgs, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und vielen anderen  Spendern durchgeführt.

Der Umfang der Arbeiten an der Großkirche erfordert gemeinsames Handeln. 2010 wurde z. B. die umfang-reiche Turmsanierung beendet. Siehe Randbilder.
Der Förderverein unterstützt dabei mit einem eigenen finanziellen Beitrag diese jährlichen Bauabschnitte. In der Regel stellt der Verein jährlich 35.000,00 € an Spenden bereit.

Parallel zu diesen Bauabschnitten werden durch den Verein allein oder mit Partnern schon seit Jahren große und kleine Einzelprojekte realisiert. Beispielsweise wird sich der Verein an der Restaurierung eines Kapellenkranzgewölbes beteiligen. Außerdem wird eine weitere Broschüre nur zur Kalenderscheibe der Astronomischen Uhr, erarbeitet und von Prof. Dr. Schukowski, herausgegeben.

Für die jährlichen Bauabschnitte und zusätzlichen Projekte sind durch Spenden der Bürger an den Verein gute finanzielle Grundlagen gelegt. Für weitere Spenden sind wir sehr dankbar.

Stiftung St.- Marien- Kirche zu Rostock e. V.
OstseeSparkasse Rostock

IBAN: DE76 1305 0000 0205 3333 38
BIC:   NOLADE21ROS

Wer es nicht ausdrücklich ablehnt, wird im öffentlich in der Kirche ausliegenden Spenderbuch eingetragen.
Bei Spenden bis 200,00 € gilt der durch das überweisende Kreditinstitut abgestempelte Überweisungsträger als Spendenbescheinigung.

Für Spenden ab 200,00 € und auf Wunsch wird eine Spendenbescheinigung ausgestellt. Dann bitte unbedingt die vollständige Adresse auf dem Überweisungsträger angeben.


Förderer und Spender für die St.-Marien- Kirche Rostock                                                       

Kurze Einführung in die Finanzierung:

Die seit einundzwanzig Jahren erfolgreiche Substanzsicherung der Rostocker Marienkirche, als einem national bedeutsamen Bauwerk, Aushängeschild der alten Hansestadt und Tourismusmagnet (150.000 Besucher) lässt oft vergessen, welche finanziellen Anstrengungen nötig sind, um die Arbeiten überhaupt durchführen zu können.
Wenn Förderer nicht genannt werden, kann auch nicht der öffentliche Dank für deren Engagement für ein so bedeutsames Gebäude ausgesprochen werden.

Die Evangelisch- Lutherische Innenstadtgemeinde Rostock wäre allein nicht in der Lage über Jahrzehnte die notwendigen Finanzmittel in Millionenhöhe aufzubringen.
Wenn Zahlen genannt werden, handelt es sich immer um Bruttosummen, es werden also immer noch die Umsatzsteuern von diesen Summen abgeführt.
Seit 1992 werden jährliche Bauabschnitte geplant und ein Jahr im Voraus die Finanzierung aufgestellt und beantragt. Von diesen Abschnitten kann dann nicht mehr abgewichen werden.
Hauptverantwortlich ist die Evangelisch- Lutherische Innenstadtgemeinde Rostock und fachlich und auch finanziell unterstützend, die Evangelisch- Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nachfolgerin der Ev.- Luth. Landeskirche Mecklenburg).
Eine Jahresfinanzierung bezieht sich auf konkrete, geplante Baumaßnahmen und ist eine Anteilsfinanzierung kirchlicher, öffentlicher und privater Geldgeber. Wenn einer der Anteilsfinanzierer ausfällt, muss dessen Anteil durch jemanden anderes aufgebracht werden, um den geplanten Bauabschnitt nicht ganz ausfallen zu lassen.
Welche Geldgeber und Förderer beteiligen sich seit 1992:
1.
Vierzehn Jahre hat die Bundesrepublik Deutschland über einige besondere Programme für national
bedeutsame Denkmale gefördert, seit 2008 letztmalig.
2.
Die Evangelisch- Lutherische Innenstadtgemeinde Rostock, als Eigentümer.
(auch einmal die ) KIBA, Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland.
3.
Das Land Mecklenburg- Vorpommern durch Denkmalmittel und in zwei Ausnahmefällen über Städtebaufördermittel (über Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH).
4.
Hansestadt Rostock (über Anteile aus einem Patronatsvertrag mit Evangelischen Kirchen in Rostock).
5.
Größter privater Förderer ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, (ehemals geleitet durch Prof Kiesow, der am 07.11.2012 verstarb, heute unter Leitung von Frau Dr. Rosemarie Wilcken).
die DSD hat ein Ortskuratorium in Rostock. Die Stiftung finanziert sich durch Spenden.
6.
Der Förderverein " Stiftung St.-Marien-Kirche zu Rostock e. V.".
Der Förderverein als ehrenamtliche Institution verwendet Mitgliedsbeiträge und die Spenden (bis auf einige Organisationsmittel) von Bürgern und einigen wenigen Unternehmen ausschließlich für die Bauarbeiten an der Marienkirche und für die Restaurierung der Ausstattung.
Diese fünf Organisationen bilden jährlich einen Finanzierungs- und Bauabschnitt.

Große zusätzliche Projekte des Fördervereins in den Jahren wurden zusätzlich durch weitere Förderer und Spender unterstützt.
Hier kann nur eine Auswahl erwähnt werden:
Die Restaurierung des Marienteppichs.
Restaurierung des Südportalfensters und anderer Glasmalereifenster, gefördert durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und OstseeSparkasse, die Rudolf -August Oetker- Stiftung für Kunst Kultur, Wissenschaft und Denkmalpflege.
Die Restaurierung der Kalksteinportale des Querhauses, durch die Deutsche Bundestiftung Umweltschutz (auch Mannsche Bleiglasfenster, Chorfenster), die Rudolf -August Oetker-Stiftung… und die Zeit- Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.
Die Schaffung der neuen Uhrenscheibe für die Astronomische Uhr 2017, die Restaurierung eines unbekannten mittelalterlichen Bildes durch das Ortskuratorium der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Das neueste Projekt des Fördervereins ist die angestrebte Restaurierung der Kanzel von 1574 zum fünfhunderten Jahrestag der Reformation 2017, der achthundert Jahre Rostock 2018 und sechshundert Jahre Universität Rostock 2019.

Einzelne private Spender förderten einzelne Fenster, Anteile der mittelalterlichen Glockenrestaurierung, einzelne Gewölbeabschnitte, die Restaurierung des Marienteppichs und vieles mehr.

Ohne die Förderer, Spender und die vielen Bürger wäre eine Bausicherung nicht möglich, dafür dankt der Förderverein ganz herzlich.

 
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